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Gästebuch

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Opfer, 26. November 2010, 15:29

Schön, dass es ein solches Angebot gibt. Aber was passiert, wenn einer Eurer Kandidaten derart dem Alkohol verschrieben ist, dass er komplett ausflippt? Wer schützt dessen Nachbarn? Ihr sagt immer die Polizei. Die Polizei macht erst was, wenn was passiert! Mieter trauen sich nicht mehr aus dem Haus, keiner kann mehr in der Nacht schlafen, dem Vermieter wird nach dem Leben getrachtet durch eben diese Person. Und sowas wird noch von Euch unterstützt! Muss erst jemand ernsthaft verletzt werden? Muss wirklich erst ein Mord (wie bereits angekündigt wurde) geschehen?

Das kann jawohl nicht wahr sein! Überdenkt mal Euer Konzept!

Es grüsst ein Opfer

Bitte setzen Sie sich mit uns unter der Telefonnummer 04131 2072-16 in Verbindung, damit wir eine Klärung herbeiführen können.

Rendant, 28. März 2010, 10:36

Hallo und schöne Grüsse von der Treberhilfe: was verdient denn euer Geschäftsführer so im Jahr?

Niklas, 24. November 2009, 19:20

Hi
ich wollte nur sagen das ich das gut finde was die diakonie macht und das alle sehr hilfsbereit sind und alle fragn beantworten!!!

A., 29. September 2009, 08:57

Mein Name ist A., ich bin Alkoholiker. Der Alkohol bestimmte mein Leben. Nachdem ich erkannte, dass ich dem Alkohol gegenüber machtlos bin, musste ich lernen, mich wertvoll zu fühlen, um Hilfe annehmen zu können. Im Herbergsverein begegnete ich Menschen, die mir zuhörten, die sich Zeit für mich nahmen, die mich verstanden, die ich verstand und die mir das Wissen gaben, jederzeit für mich da zu sein.
Weiterhin wurde mir vermittelt, wie ich durch kreatives Tun meine Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringen kann. In kleinen Schritten entwickelte sich in mir das Gefühl der Lebensfreude. Dieses positive Gefühl half mir, bis heute, dem Alkohol fern zu bleiben.
Dafür danke ich dem Herbergsverein und dessen Menschen.

Biko, 03. April 2009, 22:22

Ich möchte mich bedanken für die Hilfe heute abend für meinen Sohn.
Das Telefonat mit Herrn Sasse hat mir eine Zuversicht vermittelt, danach konnte ich wieder durchatmen. Ich danke auch dafür, daß Herr Sasse mir zugehört hat und eine ganz schnelle Hilfe ermöglicht hat.
In Zukunft werde ich mich engagieren für den Herbergsverein.

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