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Es gibt Wege ... die bieten neue Aussichten.

Der Herbergsverein Wohnen und Leben e. V. wurde bereits im Jahre 1869 gegründet und hat sich immer wieder den Anforderungen der jeweiligen Zeit und des einzelnen Menschen gestellt. Die Entwicklung zeitgemäßer und angemessener Hilfeformen ist unser zentrales Anliegen. Wir bieten Menschen mit sozialen Schwierigkeiten im nordöstlichen Niedersachsen Hilfe an.

Aktuell und kurz notiert



  • Ein Loblied

    Anlauf- und Beratungsstellen gibt es eine Menge. Kaum ein Bereich des täglichen Lebens der nicht durch solche Einrichtungen abgedeckt ist. Dort trifft man in aller Regel auf kompetente und engagierte Mitarbeiter.
    So auch in der Ambulanten Hilfe Verden. Diese ist eine Anlaufstelle für Menschen mit sozialen Schwierigkeiten in besonderen Lebenslagen. In meinem Fall ging es um die Anschaffung eines E-Bikes. Da ich an einer ausgeprägten Gehbehinderung leide, ist ein einfaches Radfahren ohne Schmerzen nicht mehr möglich. Aufgrund eines geringen Einkommens bin ich nicht in der Lage dieses eigenständig zu erwerben. Daher habe ich mich mit der Bitte um Unterstützung an die Ambulante Hilfe gewandt. Dank des Engagements und der Kreativität der Mitarbeiterin (Janette Roetmann), wurden mehrere Stiftungen und soziale Einrichtungen angeschrieben. Die Resonanz auf die Briefe war sehr erfreulich. Durch die eingegangen Spenden war es Möglich das so dringend benötigte E-Bike zu kaufen, und mir zur Verfügung zu stellen. Durch die Kontaktaufnahme, so wohl zur Beratungsstelle als auch der damit verbundene Kontakt zu verschiedenen Stiftungen, wurde für mich wieder ein Stück Lebensqualität zurück gewonnen.
    Bevor ich mit diesem Loblied auf die Beratungsstellen ende, möchte ich jeden der ein Problem mit sich trägt ermutigen. Es ist sicherlich sinnvoller sich mit seinem Problem an eine betreffende Einrichtung zu wenden, als aus Unwissenheit oder gar unangebrachter Scheu gar nichts zu tun. Die Hemmschwelle ist gar nicht so hoch. (Hermann Zünkler)


  • "Zahl der Obdachlosen steigt an", Verdener Nachrichten, 11.10.2016 (pdf)

 

Chronik

  • 65 Leute gehen auf Reise

    Was wird gescheh'n?

    Nach einer langen Busfahrt,

    Endlich Llafranc geseh'n!

    Mit diesen Fragen, aus dem von Teilnehmer_Innen komponierten und getexteten Campsong, sind wohl alle 65 Mitfahrer_Innen der Spanienfreizeit 2013 am 8. Juli in Bienenbüttel und Uelzen in den Reisebus gestiegen. Lesen Sie hier weiter.


 

 

 

Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit.

Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und Gutes tun in seinem Leben.

(Prediger 3)

Unerwartet und überraschend, mitten in Plänen und aus Arbeit, Freude und Begegnungen

haben wir unseren Mitarbeiter, Vorgesetzten, Kollegen und Freund

 

Joachim Ritter

 

verloren. Wir vermissen ihn sehr.

 

Seit 1989 hat er sich mit Tatkraft und Ideenreichtum, mit Einsatz für Unternehmen und Kollegenschaft, am Kunden und Klienten verdient und beliebt gemacht. Die Menschen mit ihren Sorgen und Nöten lagen ihm am Herzen. Mit Leidenschaft und Sachkunde hat er  in unserem Hause als Verwaltungsleiter gewirkt. Dem Herbergsverein hat er in schweren und erfolgreichen Zeiten gedient. Dabei verlieh er dem Verein in seiner ihm eigenen und liebenswürdigen Art Gesicht und Stimme.

 

Wir nehmen Abschied in Dankbarkeit und bleibender Verbundenheit.

 

Herbergsverein Wohnen und Leben e. V.



  • Barbara May, Sozialarbeiterin im Tagesaufenthalt "Straßenfeger" in Rotenburg, berichtet von der Teilnahme an einem Fußballturnier:

    "Am 17.11.2012 fand der  Hunte-Cup, veranstaltet von Anstoss e.V., in Oldenburg statt. Es traten Mannschaften aus verschiedenen sozialen Einrichtungen zum Fußballturnier an.

    Leider kam dieses Mal keine Spielgemeinschaft mit der Ambulanten Hilfe Verden zustande, so dass lediglich vier Rotenburger antraten. Fehlende Spieler wurden kurzerhand von anderen Mannschaften aus Hannover, Freistatt und Bremen geliehen. Es wurden viele Kontakte geknüpft und alle hatten sehr, sehr viel Spaß. Die drei Fans auf der Tribüne haben ebenfalls für gute Stimmung gesorgt. Leider haben wir dieses Mal nur den 12., also letzten Platz, belegt, was der guten Laune aber keinen Abbruch tat."

 


  • EInlaung Wichern-Adventskranz 2012Sehr geehrte Damen und Herren,

    bereits zum fünften Mal wird der Wichern-Adventskranz über Lüneburg erstrahlen. Das moderne Lichtobjekt erinnert an eine christliche Tradition: Sich auf das Fest der Geburt von Jesus vorzubereiten, der als „Licht der Welt“ bezeichnet wird.

    Wir laden Sie herzlich ein dabei zu sein, wenn die erste Kerze „angezündet“ wird am Vorabend des 1. Advents.

    In der St. Johanniskirche geht es um 18 Uhr los mit einer musikalischen Andacht. Der gemeinsame Lichtergang leitet über zum Wasserturm. Dort findet das mittlerweile traditionelle Singen im Dialog mit dem Turmbläser von St. Johannis statt, bevor die erste Kerze zum Leuchten gebracht wird.

    Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie im beigefügten Flyer. Leiten Sie ihn gern auch an andere Interessierte weiter.

    Im Wasserturm haben Sie zur Zeit Gelegenheit, das auf Holz gemalte Originalbild des Adventskalenders zu besichtigen. Es hängt dort im Foyer bis zu seiner Versteigerung bei der Eröffnung des Lüneburger Weihnachtsmarktes zugunsten des Projektes „wellcome - praktische Hilfen nach der Geburt“.

    Mit besten Grüßen,
    das Projektteam
    Michael Elsner für den Partner Selbständige Diakonische Einrichtungen

    Bestellmöglichkeit der Adventskalender:
    diakonieverband.lueneburg@evlka.de

    www.viaduk.de/adventskranz

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der für uns da war, ist nicht mehr.
Er fehlt uns.
Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen,
die uns niemand nehmen kann.

 

Für uns noch unbegreiflich und völlig überraschend haben wir unseren Kollegen, Mitarbeiter, Anleiter, Freund und Berater

 

Wilfried Ganguin

 

verloren.

 

Mit seinem Herzen war Wilfried bei den Menschen, er engagierte sich mit hohem Einsatz für die Ziele, die Gerechtigkeit möglich machen sollten. Wir lernten ihn kennen und schätzen als Jemanden, der denen Respekt entgegen brachte, die oftmals respektlos behandelt werden.

 

Wir nehmen Abschied in Dankbarkeit und bleibender Verbundenheit.

 

Teilnehmende und Mitarbeitende Projekt INTROW / Heimathaus

Ehren- und hauptamtliche Kollegen und Kolleginnen, Leitung, Geschäftsführung und Vorstand

 

Herbergsverein Wohnen und Leben e.V.

Hier geht es zum Bericht und zu weiteren Fotos.

  • Die Ambulante Hilfe Verden veranstaltete im Mai 2012 eine Ferienfreizeit in Brieselang/Brandenburg und berichtete darüber:

    "Anfang Mai 2012 sind wir mit zehn Klienten für vier Tage nach Brieselang bei Potsdam in Urlaub gefahren. Im Vorfeld hatten die Klienten ein Jahr lang Geld angespart, und mit zusätzlichen Mitteln der Landeskirche Hannovers konnte dieses Projekt schließlich realisiert werden.

    Nach einer bequemen Fahrt mit dem Intercity kamen wir in unserer Unterkunft an, die sich in wunderschöner Umgebung befand, auf einem großen Grundstück am Nymphensee. Kultureller Höhepunkt unserer Reise war eine Tagestour nach Potsdam mit Besichtigung des Schlosses Sanssouci. An einem Abend besuchten wir ein Steakrestaurant, an einem anderen grillten wir auf dem Gelände unserer Unterkunft.

    Die Gruppe hatte viel Spaß miteinander und konnte sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennenlernen."



 






  • "Suhlendorf: Sommerfest des Jugendzentrums mit zahlreichen Besuchern und musikalischen Beiträgen

    Der Förderverein für Jugendarbeit hatte mit seiner Crew unter dem Vorsitz von Marion Gröfke ein abwechslungsreiches Festprogramm für das JUZ-Fest zusammengestellt." [mehr im Artikel der Allgemeinen Zeitung Uelzen vom 07.07.2012]

  • Seit Mitte April 2012 hat ein Team des Herbergsvereins in Kooperation mit der Fachstelle für Sucht und Prävention (drobs) die Aufgabe übernommen, im Rahmen von "Aufsuchender Arbeit", im allgemeinen Sprachgebrauch besser als "Street Work" bekannt, im Auftrag von Hansestadt und Landkreis Lüneburg sich der Menschen in der Innenstadt anzunehmen, die aufgrund ihres augenscheinlich von Suchterkrankungen geprägten Verhaltens Handlungsbedarf erzeug(t)en.

    Lesen Sie dazu den Artikel unseres Mitarbeiters André Pluskwa in quadrat 06/2012.

  • Eine begeisterte Rückmeldung zum Verdener Fußballturnier erreichte uns aus Emden:

    "Moin, moin und hallo!

    Ein kurzer Gruß mit einem herzlichen Dank (!!!!!) für ein tolles Turnier, mit gebuchtem und geliefertem Superwetter!!! Man sieht mal wieder: Auch diakonische und kirchliche Einrichtungen kennen einen Fußballgott (nicht nur Otto Rehagel), der es mit euch gut meint.

    Den Jungs hat's großen Spaß gemacht, entsprechend war auf der Rückfahrt gute Laune im Auto. Heute zählen alle ihre Knochen und wundern sich, was es im Körper für Muskeln gibt, die einen Kater produzieren können ...

    Euch liebe Grüße an alle, die beim Turnier mitgemacht haben, auch an die vielen Helfer.

    Freundlichen Gruß

    Florian Müller-Goldenstedt

    Tagesaufenthalt Emden

    Leiter der Einrichtung"


    Lesen Sie auch den Bericht der Verdener Aller-Zeitung vom 30.05.2012 dazu:


    Beim Fußballturnier dem Alltag entkommen

    Fußballturnier

Im Kleinfeld auf dem Grün des Verdener Stadions kämpften die Kicker zäh um den Sieg.
Foto: Bruns   Verdener Aller-Zeitung


  • Die Ambulante Hilfe Verden lädt herzlich zum ersten Verdener Fußballturnier auf Kleinfeld ein. Das Turnier findet am Montag, 14.05.2012 statt. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.
  • Im Jugendzentrum Bienenbüttel gibt es eine Pflanzaktion im Juz-Garten, Ende März wird ein Gartenschuppen gebaut und im Herbst findet ein Jugendleiterkurs statt. Mehr hier.
  • Über die Verabschiedung von Diakon David Scherger, der das Jugendzentrum Suhlendorf verlässt, berichtete die Allgemeine Zeitung Uelzen am 01.03.12: "Seit heute in Hildesheim"
  • Beschäftigte der Lebenshilfe Lüneburg zeigen noch bis 25.04.2012 ihre Werke im Wendepunkt Salzstraße. Lesen Sie hier den Bericht des Hamburger Abendblattes über die Ausstellung.

    Montags, mittwochs, donnerstags, freitags von 09:00 bis 12:00 Uhr und dienstags von 13:00 bis 15:00 Uhr im Wendepunkt Salzstraße, Salzstraße 14, Lüneburg

  • Großes Helau in der Ilmenauhalle in Bienenbüttel am 11.02.2012

    Der traditionelle Kinderfasching in Bienenbüttel war in diesem Jahr besonders gut besucht. 200 Kinder feierten in Anwesenheit ihrer Eltern ein heiteres und bewegtes Faschingsfest. „Als Koproduktion von Jugendzentrum und TSV Bienenbüttel hat sich das Kinderfasching seit Jahren etabliert“, berichtet Carl Sasse vom Jugendzentrum.

    Ein Team von 10 jugendlichen und erwachsenen ehrenamtlichen Helfern half bei der Organisation mit. Großzügig unterstützt wurde die Veranstaltung von der Gemeinde Bienenbüttel und dem TSV.

    Werner Strampfert aus Bienenbüttel hat professionelle Fotos von fast allen Teilnehmern gemacht. Wer ein Foto von seinem Kind haben möchte, kann es sich im Jugendzentrum während des offenen Betriebs am Montag, Mittwoch und Donnerstag nachmittags bzw. abends gegen eine kleine Spende auf einen mitgebrachten USB-Stick ziehen.


    Fotos: Werner Strampfert

     

    Auf dem 2. Bild sehen sie Heike Quentin, Anne Fröhlich und Michael Skeisgerski (alle vom TSV) beim Kamelle-Werfen.

  • Zum 1. März 2012 wird David Scherger seine Tätigkeit im Jugendzentrum Suhlendorf aufgeben. In einem Gottesdienst mit anschließendem Empfang in der Marienkirche in Suhlendorf am Sonntag, 26.02.2012, 10:00 Uhr, wird er verabschiedet. Dazu laden wir herzlich ein. Mehr hier ...
  • Karin Dittmers und Martin Doerksen bieten Wohnungslosen und Alkoholkranken Unterstützung an. Lesen Sie hier den Bericht der Zevener Zeitung über die neue Sprechstunde in Zeven.
  • Neues aus dem Jugendzentrum Bienenbüttel:

    Tannenbaum ade!

     

    Am Samstag, den 07. Januar 2012, hat sich die Kirchengemeinde St. Michaelis und das Jugendzentrum Bienenbüttel an der Haussammlung der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Uelzen beteiligt und Tannenbäume gegen eine Spende eingesammelt. Mehr hier ...
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    Am 11.02.2012 ist es wieder soweit! Ein buntes Programm erwartet alle Kinder aus Bienenbüttel und Umgebung bei der Faschingsfeier in der Ilmenauhalle. Mehr hier ...     und hier ...

      

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    Soulac-sur-mer

    … ist das Ziel unserer Sommerfreizeit 2012!

    Weitere Informationen gibt es hier.


    Sommerfreizeit 2011 in Llafranc, Spanien

  • Der Generalanzeiger Uelzen berichtete am 28.12.2011 in einer kurzen Mitteilung über die Weihnachtsfeier "Im Böh" in Uelzen.
    Lesen Sie hier mehr.

  • Die Ambulante Hilfe Verden hat am 21.9.2011 ihre pädagogische Arbeit mit den Menschen in den Obdächern auf der Marktausschusssitzung im Rathaus Verden vorgetragen.

  • Es gab durch die Bank von allen politischen Parteien ein positives Feedback. Die Ratsherren hatten sich im Vorlauf des Vortrages interessiert mit der Thematik auseinandergesetzt.

    Lesen Sie dazu auch den Bericht in den Verdener Nachrichten vom 23.09.2011: "51 Obdachlose betreut"

  • Mit der Bitte um Beachtung:
    Der erste Termin des Kurses ist schon am kommenden Mittwoch!!!

    Breakdance im JUZ Bienenbüttel mit der Dizwon Crew Uelzen

    Jeden Mittwoch von 19:00-22:00 erbebt das JUZ Bienenbüttel unter den Tanzeinlagen der Dizwon Crew und allen, die dabei mitmachen wollen.
    Angeleitet von Andrej Albrecht können alle Jungen und Mädchen Breakdance lernen und und üben. Am Mittwoch, den 12. Oktober ist es so weit: Im großen Bewegungsraum des Jugendzentrums werden Billardtisch, Kicker und Tischtennisplatte beiseite geräumt, die Anlage aufgebaut, Musik aufgedreht und getanzt, bis nichts mehr geht. Jede(r) kann sich ausprobieren. Alle Leistungsstufen sind willkommen.
    Das JUZ Bienenbüttel bietet diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Uelzen an. Der Kurs geht vom 12.10. 2011 - 25.01. 2012, kostet insgesamt 25,- und einmal zur Probe mitmachen ist umsonst.

    Mittwochs 19:00-22:00 / 12.10. 2011 - 25.01. 2012
    1 mal kostenlos mitmachen geht klar . Gesamter Kurs: € 25,-
    Trainer: Andrej Albrecht, Dizwon Crew Uelzen
    Veranst: JUZ Bienenbüttel und Landkreis Uelzen
    contact: juz.bienenbuettel@ herbergsverein.de

  • Kaum zu glauben, aber wahr: Die Ambulante Wohnungsnotfallhilfe des Herbergsvereins in Osterholz-Scharmbeck wird 25 Jahre. Und nicht nur das gab es zu feiern, sondern auch das 25-jährige Dienstjubiläum von Frau Reineke. So viele Menschen waren sicherlich noch nie auf einmal in der Beratungsstelle des Herbergsvereins gewesen. Das wohlbesuchte Fest gestaltete sich als nettes Beisammensein mit regem Austausch sowie festlich ergreifenden Reden. Es zeigte sich erneut, wie schön es ist, solche Dinge auch gebührend zu feiern.

    Die Osterholzer Kreiszeitung berichtete über die Jubiläumsfeier "Fallzahlen ernüchtern Jubiläumsgäste" und im Osterholzer Anzeiger erschien der Artikel "Offenes Herz für Menschen in Not".
  • Gabriel Siller und Michael Elsner
    Drobs und Herbergsverein - Hilfe für Betroffene
    Die Bushaltestelle am Sand ist in letzter Zeit zum Treffpunkt für Männer und Frauen mit Alkoholproblemen geworden. Es kam zu Schlägereien, die Polizei musste eingreifen. Nun kommt Hilfe von der Drogenberatungsstelle und dem Herbergsverein, die sich gemeinsam um die Menschen kümmern werden. Stadt und Kreis tragen ein halbes Jahr lang die Kosten für eine halbe Sozialarbeiterstelle, berichten Gabriel Siller (l.) und Michael Elsner (r.). Mehr dazu im Artikel.


  • Am 16. September um 17 Uhr war der Landesbischof zu Gast beim Diakonie-Gottesdienst "Freiwillig engagiert" auf dem Marktplatz in Lüneburg und hielt die Predigt. Im Anschluss konnten Interessierte mit ihm ins Gespräch kommen und sich an den Diakonie-Ständen über die Arbeit der Selbständigen Einrichtungen und des Diakonieverbandes informieren. LZ Artikel vom 17.09., S. 6

  • Team JUZ Bienenbüttel

    Rock im Waldbad am 3.September: Jugendliche organisieren Rockfestival

    800 Gäste, herrliches Wetter und sechs ausgesuchte Bands verwandelten Bienenbüttel am 3.9. in ein kleines Woodstock. Angestrahlt von der tiefstehenden Septembersonne spielte sich zunächst die JUZ-Band Subway 11 in die Herzen des Publikums. Nach ihrem Auftritt wurden die 15 und 16 Jahre alten Musiker von der Presse belagert. Danach kamen mit The Morphinettes, nate und Loifior weitere Bands aus der Region.

    Denmantau ,ursprünglich im Juz Bad Bevensen und jetzt in Hamburg beheimatet, brachten mit ihrem charismatischen Sänger das begeisterte Publikum zum Staunen, während die ersten jungen Leute begannen, vor der Bühne abzurocken.

    Headliner Le Fly feierte dann zusammen mit der tanzenden Menge zwei Stunden lang den schönen Tag und den noch besseren Abend.

    Mehr als 25 ehrenamtliche Helfer zwischen 13 und 20 waren unermüdlich im Einsatz: Im Vorfeld wurden Plakate und Flyer verteilt und T-Shirts bedruckt, am Donnerstag die Bühne aufgebaut, Freitag Geräte und Instrumente herangeschafft und weitere Vorbereitungen getroffen. Am Samstag gab es dann für alle richtig viel Arbeit beim Aufbauen der Musikanlage und der Versorgung von Musikern und Gästen während des ganzen Festivals. In der Nacht wurde unter Flutlicht abgebaut, aufgeräumt und Müll gesammelt. Die Musiker feierten noch bis 2:00 morgens ausgelassen im Backstagebereich.

    Am nächsten Morgen musste noch die Bühne abgebaut und weiter aufgeräumt werden und dann war alles geschafft.

    Die Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg war als Hauptsponsor mit einem jungen Promotion-Team vor Ort. Rock im Waldbad wurde von einer großen Anzahl von Institutionen, Unternehmen und Privatpersonen unterstützt. Mitorganisator Tim Flügge: „Alle haben uns geholfen und mit Hand angelegt oder gespendet.“

    Das Jugendzentrum Bienenbüttel und der Herbergsverein Wohnen und Leben e. V. bedanken sich im Namen aller beteiligten Jugendlichen bei den Bienenbüttlern und dem Landkreis Uelzen für die große Unterstützung, ohne die es  Rock im Waldbad so nicht hätte geben können.



  • Dezvon-Crew startet Breakdanceprojekt im Juz

    Die in Uelzen bekannten Breakdancer von der Dizvon Crew bieten ab Anfang Oktober jeden Mittwoch von 19:00-22:00 einen Tanz-Worshop im Juz an.

    Finanziert wird das Projekt vom Landkreis Uelzen. Andrej (2.v.links) wird den Kurs anleiten. Anmeldung und Infos beim Juz. (facebook,  tel. 7701 oder juz.bienenbuettel@herbergsverein.de)

    Eine Schnupperstunde ist kostenlos. Der Kurs kostet insgesamt 25,- und geht bis Januar 2012.

  • Butterkuchen und Pizza aus dem Holzbackofen
    Gemeinsamer Backtag von DRK Ortsverein und Jugendzentrum Bienenbüttel am 15.08.20011

    Einige der Gäste kannten das Backen mit dem Holzofen noch aus der Kindheit. Gemeinsam mit über zwanzig Besuchern und Helfern vom DRK Ortsverein wurde angefeuert, geknetet und gebacken.
    Bei schönem Wetter hatten die Senioren genausoviel Spaß, wie die Jugendlichen. Einige Gäste hatten auch Kinder und Enkelkinder oder Eltern mitgebracht, so dass alle Generationen gemeinsam die Ergebnisse genießen konnten: Erst gab es frischen Butterkuchen mit Kaffee und später echte Steinofenpizza wie vom Italiener.
    Nach dem Essen gab es noch einige Lieder, bei denen alle kräftig mitsangen.

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  • Das MiKARO, unser Geschäft für Gebrauchtkleidung in Rotenburg/Wümme, feiert sein einjähriges Bestehen. Die Rotenburger Kreiszeitung berichtete darüber am 11.08.2011. 

    Hier können Sie den Artikel lesen.
  • Keine Stimme für Nazis!  

     
  • Vor einem vollen Glockenhaus wurde am 15.08.2011 die Ausstellung "Neofaschismus in Niedersachsen" eröffnet. Gleichzeitig stellte sich das veranstaltende "Bündnis für Demokratie / Netzwerk gegen Rechtsextremismus" und seine inhaltlichen und zukünftigen Schwerpunkte vor. Lennard Aldag (Deutscher Gewerkschaftsbund) führte in das Thema ein und Olaf Meyer (Antifaschistische Aktion LG/UE) riskierte einen Blick zurück, in die 12 jährige Geschichte des Lüneburger Zusammenschlusses. Dabei wurde an vielen Schnittpunkten antifaschistischer Arbeit in Lüneburg deutlich: Gerade die Breite des Bündnisses ist etwas Besonderes und verleiht ihm die nötige Kraft, hier in Lüneburg effektiv etwas gegen Nazis zu unternehmen. Hier: Die Eröffnungsansprache von Lennard Aldag als pdf
  • Stefan Buchholz startet in der HERBERGEplus ein Honigbienen-projekt. Lesen Sie hier mehr.
  • Die Ambulante Wohnungsnotfallhilfe Lüchow-Dannenberg existiert seit 25 Jahren. Aus diesem Anlass wird es am Mittwoch, 29.06.2011, einen Empfang in der Beratungsstelle, Georgshof 2 in Lüchow geben. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

    Einladung und Veranstaltungsablauf

    Außer Michael Elsner und Propst Stephan Wichert-von Holten wird auch Landrat Jürgen Schulz ein Grußwort sprechen.
  • Am Mittwoch, 22.06.2011, begeht die Ambulante Wohnungsnotfallhilfe Uelzen ihr 25jähriges Jubiläum mit einer Feier von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr in den Räumen der Beratungsstelle in der Veerßer Straße 1 (Eingang Hutmacherstraße) in Uelzen. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

    Einladung und Veranstaltungsablauf

    Die Allgemeine Zeitung Uelzen berichtete bereits über das Jubiläum: "Letzte Anlaufstelle Veerßer Straße 1", 31.05.2011

    Am 23.06.2011 informierte die Allgemeine Zeitung Uelzen über die Jubiläumsfeier: "Wenn nichts mehr läuft, wie es soll"

    Auch der Generalanzeiger Uelzen berichtete über das Jubiläum:
    "Trommel-Wirbel"
  • Der Herbergsverein veranstaltet am 10.06.11 einen Fachtag "Soziale Arbeit im Umbruch - vom Fall im Sozialraum, von der Wohlfahrts- zur Zivilgesellschaft" im Seminaris Lüneburg. Näheres entnehmen Sie bitte der Einladung.
  • Gott ist nahe - überall! Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg lädt zu Passionsandachten an besonderen Orten ein.

    Einer dieser Orte ist die HERBERGEplus. Dort wird es im Speisesaal am Donnerstag, 17. März 2011 um 18:00 Uhr eine Passionsandacht unter der Leitung von Michael Elsner geben. Wir laden herzlich zur Teilnahme ein.

    Weitere Informationen und Termine finden Sie auf www.viaduk.de

  • Radio ZuSA, das lokale Bürgerradio aus Lüneburg, hat am 15.02.11 in einem Beitrag über den Wendepunkt Salzstraße berichtet.  Wendepunkt Salzstraße ist die Beratungs- und Anlaufstelle des Herbergsvereins in Lüneburg. Hören Sie Mitarbeitende und Besucher in dem Bericht von Ines Höpner-Nottorf.

     

  • Der Verein zur Hilfe für seelisch Behinderte und der Herbergsverein sind verschmolzen. Die Lüneburger Landeszeitung berichtete darüber am 17.12.2010. Lesen Sie hier den Beitrag.

  • Der Herbergsverein und der Verein zur Hilfe für seelisch Behinderte als Träger des Wichernhauses in Lüneburg planen ihre Verschmelzung. Im Sommer 2010 werden die Mitgliederversammlungen beider Vereine über die Verschmelzung beschließen, die dann rückwirkend zum 01.01.2010 in Kraft treten soll. Dabei wird der Verein zur Hilfe für seelisch Behinderte mit seinem Vermögen und Mitgliedern auf den Herbergsverein übertragen. Die Mitarbeitenden gehen im Rahmen eines Betriebsübergangs über. Dabei bleiben die Leistungsprofile bestehen und es kommt weder zu Personalreduzierungen noch Stellenverlagerungen.

    Die Lüneburger Landeszeitung berichtete über die geplante Verschmelzung am 30.03.2010: "Gemeinsame Zukunft".
  • Tag der offenen Tür Wendepunkt Salzstraße - Im Rahmen der Kampagne „Der Sozialstaat gehört allen!“ wurde die neue Beratungsstelle Wendepunkt Salzstraße am 24.09.10 mit einem Tag der offenen Tür eröffnet. Die Fotos der Eröffnung und weitere Informationen hier.

    Wendepunkt Salzstraße ist die neue Beratungsstelle der Ambulanten Hilfen des Herbergsvereins in Lüneburg. In den neuen Räumlichkeiten in der Salzstraße 14 befinden sich seit Anfang dieses Jahres die ehemalige ambulante Hilfe Lüneburg aus der Ilmenaustraße und das ehemalige Team Lebensräume. Das Team Wendepunkt Salzstraße vereint jetzt die Wohnungsnotfallhilfe und das Ambulant Betreute Wohnen.

     

    Der Tag der offenen Tür war gut besucht und stieß auf ein reges Interesse. Grußworte wurden von Peter Koch, 1. Stadtrat der Hansestadt Lüneburg, Gabriel Siller, Geschäftsführer Diakonieverband Lüneburg und Michael Elsner, Geschäftsführer Herbergsverein Wohnen und Leben e.V. gesprochen.

     

    Neben Informationen und einem regen Austausch zum Thema Armut und soziale Ausgrenzung gab es eine Fotoaktion „Mit Rahmen …“ mit der Photographin Babette Brandenburg. Sehen Sie hier die Fotos der Eröffnung und einige der Fotos „Mit Rahmen …“.

  • Der Vorstand des Herbergsvereins hat sich am 30.09.10 mit der anstehenden Organisationsentwicklung nach Schwerpunkten und mit Maßnahmeschritten befasst. Lesen Sie hier mehr.
  • Die Europäische Union hat das Jahr 2010 zum „Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung“ erklärt.

     

    Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.
    (BAG-W) widmet sich diesem Thema im Rahmen einer bundes-weiten Kampagne unter dem Motto

    „Der Sozialstaat gehört allen! Menschen in Armut und Wohnungsnot haben ein Recht auf Wohnen, Arbeit, Gesundheit!“ Damit werden drei für den Personenkreis der Menschen ohne eigenen Wohnraum zentrale Themen aufgegriffen.

     

    In Solidarität mit den Menschen in ungesicherten und unversorgten Verhältnissen an allen Orten beteiligt sich der  Herbergsverein Wohnen und Leben e.V. an der Kampagne mit einem zentralen Aktionstag am 24.09.2010 in Lüneburg. Wir machen darauf aufmerksam, dass es auch in unserer Nachbarschaft in Armut lebende und sozial benachteiligte Menschen gibt.

     

    Am 24. September sind unsere Einrichtungen und Dienste in Lüneburg für die Öffentlichkeit zugänglich und wir laden alle ein zur Begegnung. Bitte entnehmen Sie das genaue Programm der

    Presseerklärung zum Aktionstag am 24. September 2010

    Programm Kampagnentag am 24.09.10

    Einladung zum Kampagnentag am 24.09.10

    Aktionstag Plakat HERBERGEplus
    Aktionstag HERBERGEplus Flyer Seite 1
    Aktionstag HERBERGEplus Flyer Seite 2

    Plakat der BAG-W: Gesundheitsversorgung - Luxus
    Plakat der BAG-W: Morgen ohne Wohnung
    Plakat der BAG-W: Unter 25-Jährige
    Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe

  • Die Ambulante Hilfe Stade hatte ihre eigene WM-Eröffnungsfeier.
    Hier können Sie lesen, wie gelungen die Feier war.
  • Liebe Besucherinnen und Besucher,

     

    nach nun erfolgter feierlicher Einweihung des Gedenksteins am 26.05.2010 sind hier die Redebeiträge sowie die Resonanz der Presse eingestellt.

    Es war eine sehr schöne und warme Feierlichkeit und der Platz wird von allen Bewohnerinnen und Bewohnern und allen Besucherinnen und Besuchern sehr würde- und

    respektvoll behandelt. Neben viel Zuspruch und Freude darüber, dass es nun einen solchen Ort gibt, wurden in den Tagen nach der Einweihung etliche Blumen und Kerzen niedergelegt sowie ein weiterer Stein, mit noch nicht feststehender Gravur, gespendet.

    Reden zur Einweihung des Gedenksteins


    "Zumindest der Name lebt weiter", Lüneburger Landeszeitung am 27.05.2010

    "Herberge Plus weiht Gedenkstätte für Obdachlose ein", Hamburger Abendblatt am 27.05.2010  



    Artikel in der Landeszeitung Lüneburg




    'Ein Platz zum Abschiednehmen' - Artikel in der Landeszeitung Lüneburg über das Projekt eines Gedenksteins für verstorbene Obdachlose.


  • Der Herbergsverein beteiligt sich am Projekt Ökoprofit und hat Grundsätze zur Umweltpolitik festgelegt, die Sie hier lesen können. Die Lüneburger Landeszeitung berichtete am 20.03.10 über die Urkundenverleihung an die teilnehmenden Unternehmen: "Umweltschutz bringt auch Gewinn".
  • März 2009 - Erarbeitung und Umsetzung von Umweltschutz und Kosteneinsparung beim Ressourcenverbrauch

    Logo ÖkoprofitEine zunehmend zerstörte Umwelt, knapper werdende Energieressourcen sowie daraus resultierend explodierende Energiekosten haben uns bewogen das Thema betrieblicher Umweltschutz und Energieeinsparung zu einem zentralen Arbeitsschwerpunkt im Jahr 2009 zu erklären.

    Bereits im Jahr 2008 hat sich der Herbergsverein entschlossen für die vereinseigenen Standorte Beim Benedikt 11/11a und Lüner Damm 12 in Zusammenarbeit mit der Energieberatungsagentur Klimawerk nach möglichen Maßnahmen zur Energieeinsparung zu suchen. Nach erfolgter Datenerhebung ist das Unternehmen nunmehr auf dem Weg ein entsprechendes Gutachten zu erstellen.

    Darüber hinaus nimmt der Herbergsverein an dem vom Landkreis Lüneburg geförderten Projekt Ökoprofit teil.

    Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Intern, Unterpunkt Ökoprofit. Artikel in der LZ vom 29. 01. 2009

Kalender WandervogelHier zur Ansicht als pdf.

 

Anja Trappe berichtete am 08.08.09 in der Soltauer Böhme-Zeitung über das Projekt. Lesen Sie hier den Artikel.

Der Heidekurier berichtete am 09.08.09 ebenfalls: "Wunsch geht in Erfüllung"

 

  • Ambulante Hilfe Uelzen weiht Gedenkstätte für Verstorbene ein
    Die Ambulante Hilfe Uelzen hat zum Andenken an verstorbene Klienten eine Gedenkstätte eingerichtet: Das Apfelbäumchen, an dessen Topf kleine Gedenktafeln für die Verstorbenen befestigt werden, konnte dank der Kollekte des Gottesdienstes am 02.08.09 in der St. Marienkirche Uelzen angeschafft werden. Die Gedenkstätte wird am Donnerstag, 27.08.09, um 12 Uhr auf dem Hof der Ambulanten Hilfe Uelzen, Veerßer Straße 1, eingeweiht werden. Pastor Klingbeil wird ein paar Worte sprechen. Im Anschluss daran wird ein gemeinsames Kaffeetrinken die Einweihungsfeier abrunden. Download weiterer Informationen (pdf)

  • Wohnungslosigkeit auf dem Land - Katja Jacob vom Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen interviewte Daniela Faber, Leitung Ambulante Hilfen

    Am 15.07.09 war der Evangelische Kirchenfunk Niedersachsen, ffn - Die Kirche - Hilfe interaktiv - zu Gast bei der Ambulanten Hilfe Lüchow-Dannenberg. Katja Jacob interviewte zum Thema "Wohnungslosigkeit auf dem Land" Daniela Faber, Leitung Ambulante Hilfen, Florian, Betroffener und Klient der Beratungsstelle, und Kirsi Büscher, Mitarbeiterin der Beratungsstelle in Lüchow.

    Hören Sie hier das Interview.
    Teil 1
    Teil 2
    Teil 3
    Teil 4
    Teil 5
  • Hände auf TrommelEinen besonderen Nachmittag verbrachten die Betreuten der Ambulanten Hilfen Uelzen und Lüchow-Dannenberg beim Schrott-Trommeln. Der General-Anzeiger berichtete darüber am 29.03.09 in seinem Artikel "Musik verbindet. Betreute aus Uelzen 'hauen drauf'". Mehr hier ...
  • Es ist eine gute Praxis in den Vorstandssitzungen des Herbergsvereins, dass alle Mitglieder und der Geschäftsführer im Wechsel zu Beginn der Sitzung eine kurze Andacht halten. "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als...". Lesen Sie hier

 

Der erste Schritt ist der Weg zu uns.

Ermutigung zum eigenen Weg ...

... indem wir neue Perspektiven aufzeigen.

Unsere Leistungen können an fachlichen Qualitätsmerkmalen gemessen werden und umfassen alle nützlichen Schritte, die zur Vorbeugung, Beseitigung, Verringerung und Verhütung von Verschlimmerung der Problemlage erforderlich sind.

"Wohnen" und "Existenz sichern" stehen auch für verlässliche Beziehungen und Teilhabe in der Gesellschaft. "beraten & begleiten" sind professionelle Angebote an den Menschen auf seinem Weg.

Weitere Details finden Sie auch in unserem Flyer zum Herbergsverein pdf ~ 1.6 MB